Aktuelle Ausgabe

von Hubert Wolking

Offene Teilbebauung des Neuen Marktes

18.08.2016 14:35 von SPD Vechta

Städtebauliche Entwicklung des Neuen Marktes ist auf den Weg gebracht!

Ein jahrelanges Anliegen der SPD-Fraktion, die Entwicklung der innerstädtischen Einzelhandels- und Wohnstrukturen voranzutreiben, ist nunmehr auf den Weg gebracht worden. Ein  beabsichtigter Ringtausch von Grundstücken zwischen der LZO, dem Landkreis Vechta und einem honorigen Investor,  unter der Regie der Stadt Vechta, macht den Weg frei für die Auflösung des Bankenriegels, in Kombination mit einer Randbebauung des Neuen Marktes. 

Der Rat der Stadt Vechta hat Bürgermeister Gels ein entsprechendes Mandat erteilt, für die geplante städtebauliche Neuentwicklung die dafür notwendigen Verhandlungen jetzt durchzuführen.

Hier realisiert sich langsam unsere Forderung nach einer offenen Teilbebauung des Neuen Marktes mit einer großen neuen  Platzgestaltung.  

In der Vergangenheit wurde trotz eindeutiger Warnungen und Aussagen der Gutachter zum Einzelhandelsentwicklungskonzept immer wieder gesündigt und innenstadtrelevante Sortimente am Stadtrand genehmigt. 

Kombiniert mit den baulichen Neuentwicklungen bis hin zum Neubau des Bahnhofs kann hier zukünftig eine neue attraktive, zentrale, innerstädtische Achse mit Wohnen, Einkauf, Parken und Aufenthalt entwickelt und abgeschlossen werden.

 

Daher begrüßen wir diese Entwicklung, die aber erst durch einen Erwerb einer Liegenschaft vom Landkreis Vechta möglich wird. 

Der oder die Investor/-en müssen nach dem Willen der SPD-Fraktion alle notwendigen Parkplätze am Ort vorhalten. Das ist nur durch den Bau einer Tiefgarage unter dem Neuen Markt möglich. Ebenfalls sind die wegfallenden städtischen Parkplätze zu ersetzen. Die neu zu schaffenden Verkaufsfläche soll insgesamt nicht mehr als 4.000qm betragen und sich städtebaulich in die Innenstadt einfügen.

Mit der Neugestaltung des Neuen Marktes ist der Weg frei für eine Entwicklung, die ein bis zwei größere Textillisten, die einen größeren innerstädtischen Flächenbedarf  haben, wie beispiels- weise den Textilmagneten H&M o.ä. zu gewinnen, um die Kaufkraft langfristig in Vechta binden zu können.

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